In Bali trennen sich die ersten Wege. Hanna muss nach Kuala
Lumpur, Sanna nach Myanmar. Wir reisen mit den Jungs weiter auf die Gilis, wo
wir eine Woche Ferien vom Reisen machen =). Wir schnorcheln und bädelen jeden
Tag, trinken die besten frischen Fruchtsäfte, die es gibt und geniessen es,
nichts zu planen, keine neue Unterkunft und keinen Transport suchen zu müssen.
Mit den Indonesiern ständig hartnäckig die Preise zu verhandeln, kostet nämlich
ziemlich Nerven. Ich bin jedoch unterdessen genauso stur wie sie, so stehe ich
jeweils an der Front, wenn es um den Handel geht und habe mir unterdessen
einige Tricks zum Märte angeeignet. Ein paar indonesische Wörter zu kennen ist
hilfreich, Sampeitschumpalagi – bis bald, Salamacmalam- gute Nacht-
Derimacassi- dankeschön, wir geben uns Mühe, immer freundlich zu sein und die
Indonesier strahlen jeweils, wenn sie hören, wie hart wir versuchen ein paar
Brocken Indonesisch zu sprechen.
Gili Meno war paradiesisch. Unterdessen auch touristischer,
als in allen Reiseblogs beschrieben. Ich weiss nicht wie viele wunderschöne,
farbige Fische wir gesehen haben, jeden Tag wieder Neue. Und meine
langersehnten Turtles sah ich auch! Es war sogar möglich etwa 5 min hinter/
neben/ oberhalb einer Turtle zu schwimmen.
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Die Taxis auf Meno |
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So weiss man, wem welches Huhn gehört |
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Wir lieben die Berugas und essen nie an den normalen Tischen |
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Es gibt leider viel zu viele schöne Muscheln hier!! |